Iberia Express ist Spaniens bekannteste Billigfluggesellschaft und fungiert als Kurz- und Inlandsstrecken-Tochter der IAG — der internationalen Holdinggesellschaft, zu der auch Iberia, British Airways, Vueling, Aer Lingus und LEVEL gehören. Unter dem IATA-Code I2 und innerhalb der oneworld-Allianz verbindet Iberia Express den Flughafen Madrid-Barajas (MAD) mit über 60 Zielen in Spanien, Europa und Nordafrika. Die Flotte besteht aus modernen Airbus A320- und A321neo-Maschinen.
Trotz des Namens „Express", der Schnelligkeit und Effizienz suggeriert, hat Iberia Express in der Branche einen Ruf für eine der aggressivsten Ablehnungspraktiken bei EU261-Ansprüchen in ganz Europa entwickelt. Fluggäste, die berechtigte und belegte Entschädigungsansprüche einreichen, erhalten routinemäßig standardisierte Ablehnungen, in denen „außergewöhnliche Umstände" behauptet werden, ohne auf die konkreten Fakten des jeweiligen Fluges einzugehen. Fluggesellschaften innerhalb der IAG-Gruppe wurden in mehreren Rechtsordnungen für diesen Ansatz von Aufsichtsbehörden kritisiert und von Gerichten verurteilt.
Die gute Nachricht: Spanische Gerichte und die AESA stützen die Rechte der Fluggäste. Bei erstinstanzlichen Gerichten in Madrid und Barcelona liegt die Erfolgsquote eskalierter Iberia-Express-Ansprüche konstant über 80 %. Auch in Deutschland können Sie Ihre Rechte über das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) und die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (söp) durchsetzen. Zu verstehen, warum die Fluggesellschaft Ansprüche ablehnt — und wie Sie diese Ablehnungen widerlegen —, ist der Schlüssel zur Durchsetzung Ihrer Entschädigung.
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- Hohe Erfolgsquote gegen Iberia Express vor dem LBA, der söp und vor Gericht



