Air France ist die nationale Fluggesellschaft Frankreichs und eine der bekanntesten Airlines der Welt. Sie operiert von ihren beiden Drehkreuzen Paris Charles de Gaulle (CDG) und Paris Orly (ORY). Gegründet im Jahr 1933, bedient die Fluggesellschaft heute mehr als 200 Destinationen in über 90 Ländern und befördert als Teil der Air France-KLM-Gruppe jährlich über 90 Millionen Passagiere. Als Gründungsmitglied der SkyTeam-Allianz arbeitet Air France eng mit Partnern wie KLM, Delta Air Lines und Korean Air zusammen und bietet nahtlose Anschlüsse rund um den Globus.
Da Air France in Frankreich — einem EU-Mitgliedstaat — registriert und ansässig ist, fallen alle von der Airline durchgeführten Flüge in den Geltungsbereich der EU-Verordnung 261/2004, unabhängig davon, wohin auf der Welt sie fliegen. Das bedeutet: Ob Ihr Flug von Paris CDG nach New York JFK (5.840 km), von Paris nach London Heathrow (340 km) oder von Paris nach Dubai (5.250 km) ging — Sie haben durchsetzbare Rechte auf eine finanzielle Ausgleichszahlung, wenn etwas schiefgeht. Die EU-Verordnung 261/2004 ist eines der stärksten Passagierschutzgesetze weltweit, und der Status von Air France als EU-Fluggesellschaft bedeutet, dass sie uneingeschränkt gilt.
Die Verordnung berechtigt Passagiere zu einer Entschädigung von bis zu 600 € pro Person, wenn Flüge um mehr als 3 Stunden verspätet sind, mit weniger als 14 Tagen Vorankündigung annulliert werden oder wenn Passagieren wegen Überbuchung die Beförderung verweigert wird. Genau zu verstehen, wie diese Regeln auf Air-France-Strecken anzuwenden sind — und wie Sie diese durchsetzen können, wenn die Airline Ihren Anspruch bestreitet — ist der Zweck dieses Leitfadens.
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